Samstag, 10. Dezember 2016

Im Test: der Füllstandsanzeiger vom DHV

Ich habe mich lange gewehrt, aber jetzt habe ich mir doch einen gekauft: heute wurde vom Deutschen Hilfsmittelvertrieb mein neuer elektronischer Füllstandsanzeiger geliefert. Normalerweise brauche ich so etwa snicht, aber wenn ich frühmorgens schlaftrunken meinen ersten Kaffee mittels Bodum Kaffeebereiter zusammenbraue, dann sind meine noch nicht ganz wachen Ohren doch manchmal ein wenig überfordert. Und auch beim Tee eingießen in einem lauten Cafe ist dieses Gerät sicherlich nützlich, vorausgesetzt, ich habe es auch einstecken. Also gab's bei meiner jüngsten Bestellung beim DHV noch gleich diesen kleinen Helfer dazu, und zwar das Modell ohne Vibration.

Wer als Blinder bzw. DBSV-Mitglied auf die Mehrwertsteuer verzichten kann, der bekommt diesen kleinen Helfer aktuell für € 13,90, andere zahlen € 14,87.

Das Grät macht einen durchschnittlich robusten Eindruck, es ist klein, leicht und unauffällig. Der Signalton ist deutlich zu hören, aber für meine ganz persönlichen Ohren nicht übermäßig laut. Die Bedienung ist maximal einfach: einhängen und fertig. Das Gerät ist ständig betriebsbereit, Schalter oder Taster gibt es keine. Es werden zwei Füllstände mit unterschiedlichen Signaltönen unterschieden, fast voll und wirklich voll. Betrieben wird es mit einer mitgelieferten Knopfzelle.

Die Produktangaben im Webshop weichen übrigens ein wenig von meinem Gerät ab. Meines ist nicht gelb, sonder kräftig orange, und es misst laut meinem TapeKing 3,2 x 6,2 x 2,2 cm (BxHxT), also immer noch knuffiges Taschenformat.

Und das war's dann auch schon. Ein preiswerter und praktischer kleiner Helfer, der bisher übrigens auch auf alle relevanten Gefäße gepasst hat. Ich bin vollauf zufrieden.


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